Leseproben

Königin Karoline von Bayern

Heft 164
Das Erbe der frommen Königen
Im Tegernseer Tal ebnete niemand Geringeres als eine Königin dem evangelischen Glauben den Weg. Auf Wunsch von Karoline von Bayern wurde 1817 im Tegernseer Schloss der erste evangelische Gottesdienst im Tegernseer Tal gefeiert..
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Gams mit Kitz

Heft 162
Hatz auf die Gams
»Auf den Spuren der zerschossenen Strukturen« gelangt man sehr schnell in das Dickicht einer Doktrin namens »Wald vor Wild«: Wo die Forstadministration Bergwälder zu »Schutzgebieten« erklärt, wird das Gamswild vogelfrei.
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Geplante Wasserschutzzonen an der Mangfall

Heft 161
Krake ante portas
Die Expansion der Landeshauptstadt München hinaus in die Region ist beispiellos. Das Wasser, das sie für Abertausende von Neubürgern benötigt, entnimmt sie überwiegend dem Landkreis Miesbach, betroffen ist somit auch das Tal. Nun zeichnet sich im »Wasserkrieg« eine Wende ab.
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Sänger Fritz Sturmfels in Tegernseer Tracht mit Gattin Änny Untucht

Heft 159
Als der See den Sänger Sturmfels holte
Bei einer Zeitreise durch die alten Bände der Tegernseer Zeitung stießen wir auf ein Bootsunglück, das sich vor 101 Jahren auf dem Tegernsee ereignete Es bewegte nicht nur die Menschen im Tal, sondern auch die gesamte deutsche Musikwelt – es war eine Tragödie über den Tag hinaus, und doch ist sie heute vergessen.
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Landkarte mit der Lage des ehemaligen Staudamms

Heft 158
Ein Abt und sein versunkener See
Der vergessene Staudamm, den der Tegernseer Abt Kaspar Aindorfer um das Jahr 1455 im oberen Festenbachtal errichten ließ, ist auf Aufnahmen aus dem Weltraum jedenfalls eher zu erkennen als im Talgrund selbst, wo die Natur ein mächtiges Erdwerk überwuchert hat. Der künstliche See, den der Damm aufstaute, war für die Fischzucht gedacht.
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Die Brandenberger Ache im Talgrund zwischen Felsen

Heft 157
Die Klause in der Endlos-Schleife
Wandern zwischen Valepp und Inn
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Gemälde: Napoleon und sein Generalstabschef Berthier bei der Schlacht von Marengo Juni 1800

Heft 156
Napoleons Größenwahn und die Toten aus dem Tal
Geschichte ist mitunter ein wundersames Gespinst aus Zufällen und Fügungen, da zieht das Weberschiffchen der Zeit Fäden vom Hexentanzplatz auf der Brecherspitz zu einem Schlachtengemälde in der Egerner Kirche und zum Sarkophag des Marschalls Berthier in der Wittelsbacher Familiengruft zu Tegernsee.
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Zeichnung von Hans Reiser: Ein Seelaub-umkränzter Taucher steht im Tegernsee und hält einen Karpfen in den Armen

Heft 155
Die Tegernseer Fischsuppe
Es gibt Tage, da sieht der See aus wie ein Spiegel. Ganze Heerscharen von Malern, Dichtern und Sängern haben allerhand darin entdeckt. Es blieb alles nur oberflächlich. In seine Tiefe drang keiner. Dort herrschen die Fische.
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Der Pocket Guide to Germany für Soldaten der US-Army

Heft 154
Wegweisungen durch ein Minenfeld der Gefühle
Die Amerikaner, das Tal und die Stunde Null
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Marie Sophie Amalie, Herzogin in Bayern

Heft 153
Die »Mission impossible« der Marie Sophie
Marie Sophie Amalie, Herzogin in Bayern, die in Possenhofen und im Tegernseer Tal ihre Jugendjahre verbracht hatte. Als Königin beider Sizilien hatte sie an der Spitze ihrer bourbonischen Truppen gegen die Heerscharen Garibaldis und damit gegen die Vereinigung Italiens gekämpft.
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zeichnerische Darstellung von Weißdorn mit Blättern, Blüten und Früchten

Heft 153
Vom Weißdorn und vom Sommerwein
Merlin hätte es wissen müssen! Ist dieser Dornbusch doch seit alter Zeit das Zuhause der Luftwesen, der Elfen und Feen.
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Kalkbänke an den Rottacher Wasserfällen

Heft 152
Unsere Berge – aus dem Meer geboren
Genau genommen leben wir am Rand, zum Teil auf dem Boden des Urmeeres Tethys – es sind die Sedimentschichten, die durch die Gewalt driftender Kontinentalschollen im Verlauf der »Alpen-Auffaltung« ans Licht gehoben wurden. Und es gibt im Tal und seinem südlichen Umfeld drei geologische »Aufschlüsse«, die wie »Zeitfenster« Einblicke in die Erdgeschichte gewähren.
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Miniatur der erste Heftseite der Leseprobe mit Abbildungen des Säbels und der Protagonisten

Heft 151
Herzdame, Fürst und Zarewitsch
Ein Säbel und seine Geschichte
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Die Südwand des Leonhardsteins mit eingezeichnetem Fluchtweg des Wildschützen Lampl

Heft 150
Der Lampl-Sprung in Weiß
Wie der siebzehnjährige Ludwig Geiger aus Kreuth den legendären Fluchtweg des Wilderers Lampl nachvollzog und als Erster das steile Südostband des Leonhardstein mit Skiern befuhr.
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Herzogin Marie von Sachsen-Coburg

Heft 147
Der Vier-Kirchen-Fund von Georgenried
Der Hügel mit dem Kirchlein von Georgenried bei Finsterwald war schon immer von Mythischem umgeben. Bei Restaurierungsarbeiten stellte sich heraus, dass auf dem Hügel von Georgenried vier Kirchen gewissermaßen übereinander gebaut wurden.
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Herzogin Marie von Sachsen-Coburg

Heft 147
Auf den Spuren von August Macke
Das »Kirschen-Stillleben« trägt zwar keine Signatur, aber es gibt doch so etwas wie einen »Quer-Verweis«, der von dem vom Loy Bäck aufgefundenen Bild zu August Macke führt.
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Das FH-Konstruktions-Team bei der Messarbeit an Walzen der Mannhardt-Turmuhr im Keller des Deutschen Museums

Heft 146
Annäherung auf virtuellen Wegen
Ein Uhrwerk ist Mathematik, die in Zahnräder und Pendelbewegungen umgerechnet und umgesetzt wurde. Die Turmuhr, die Johann Mannhardt 1842 für die Münchner Frauenkirche baute, muss ein mathematisches Geheimnis bergen, das Maschinenbau-Studenten gegenwärtig über Computerprogramme entschlüsseln.
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Aus losen Steinen zusammengesetzter Torbogen an einem Berghang

Heft 146
Das Märchen vom steinernen Regenbogen
Dort oben, irgendwo am Ross- und Buchstein, steht dieses geheimnisvolle Gebilde aus Stein. Niemand weiß, wer es geschaffen hat, ohne Gerüst und Mörtel, wie sich die Steine zusammenfügten, gegen alle Gesetze der Schwerkraft,und sich seither gegenseitig tragen. Und niemand weiß, was dieses Gebilde bedeuten soll.
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Hochwasser-Szene aus der Rottacher Seestraße 1899

Heft 145
Vom Versuch, einen See über den Tisch zu ziehen...
Das Projekt "Hochwasser-Rückhaltebecken Tegernsee"
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